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(Rezension Fèerie Cake) Rosen Geburtstagstorte

Als Haus und Hof Zuckerbäckerin meiner liebsten Freundin Ella, durfte ich wieder zu einem besonderen schönen Anlass eine Geburtstagstorte machen. In der unteren Torte verbirgt sich eine Sachertorte mit Vanillecreme und in der oberen Torte ein Walnussbiskuit mit einer Schokoladencreme, die Rezepte dazu findet ihr nach den Bildern.
 
Zur Verfügung gestellt wurden mir Material und Werkzeuge von Feerie Cake, ein Online Shop mit einer riesen Auswahl an Produkten. An dieser Stelle ein herzliches Dankeschön für die Produkte.


Zum Eindecken der Torte verwendete ich diesen neuen und absolut genialen Fondant:

  • der Fondant ist angenehm weich und man erspart sich das lästige lange weich kneten. Ich bin eine absolute Meistern darin, beim Ausrollen des Fondants, Blasen zu erzeugen. Mit diesem Fondant ist das erfreulicherweise nicht möglich.
  • er trocknet nicht schnell aus und wir nicht hart
  • er nicht klebt, ich habe immer sehr warme Hände und da klebt der Fondant sehr gern an meinen Fingern

Die Rosen habe ich mit diesem tollem Werkzeug gemacht, ein Rosenaustecher :

  •  für einfache und schnell her gestellte Rosen in dieses Werkzeug unerlässlich.
  • hier ein Tutorial für die Benutzung des Werkzeugs

Als Material für die Rosen habe ich wieder den wunderbaren Fondant verwendet und etwas Blütenpaste dazu gemischt, somit ist die Rose etwas stabiler:
  • die Blütenpaste ist angenehm weich, ein bisschen durchkneten und man kann die Paste bereits verwenden, auch nimmt die Paste die Lebensmittelfarben sehr gut an

Mit dieser wunderschönen roten und kräftigen Lebensmittefarbe färbte ich die Mischung aus Fondant und Blütenpaste ein. Bevor ich die Rosen auf die Torte setzte puderte ich die Rosen mit roter Puderfarbe ab.

Um die Spitze herzustellen verwendete ich diese Silikonmatte:

  • sie macht ein sehr schönes zartes Muster
  • die Silikonmatte lässt sich sehr leicht unter fließendem warmen Wasser reinigen.

Zur Verzieren der Torte verwendet ich zwei verschieden farbige Satinbänder:

  • rotes Satinband , grünes Satinband beide Bänder haben sehr schöne kräftig leuchtende Farben und lassen sich gut an der Torte anbringen
 






Zutaten Sacher Torte:
390g Staubzucker
270g Butter
225g Kochschokolade
420g Mehl
6 Eier
1+1/2 Pkt. Vanillezucker
200ml Milch
1 Pkt. Backpulver


Zutaten Vanillecreme für die untere Torte:
250g Mascarpone
250g Schlagobers
50g Staubzucker


Zubereitung der Tortenböden:

Das Backrohr auf 180c aufheizen, die Backform ausfetten und mit Mehl ausstäuben. Die Kochschokolade über dem heißen Wasserdampf schmelzen lassen, dann die Eier trennen und das Eiweiß steif aufschlagen. Die Dotter mit dem Staubzucker und dem Vanillezucker aufschlagen. Zu dieser Masse, die geschmolzene Schokolade, die Butter, Milch, Mehl und Backpulver mischen. Am Schluss den Eischnee unter heben, die Masse in drei Hälften teilen und nacheinander für jeweils ca. 30 Minuten backen. Für die Weiterverarbeitung komplett auskühlen lassen. 


Zubereitung der Vanillecreme:

Den Schlagobers steif schlagen, in einer Schüssel, QimiQ, Mascarpone und Staubzucker vermengen, am Schluss den Schlagobers unterheben, bei Bedarf mit Staubzucker nachsüssen.


Zutaten Walnussbiskuit Torte:
320g Staubzucker
220g Mehl
6 Eier
220gr. zerlassene Butter
1 Pkt. Backpulver
4 EL heißes Wasser
1 Pkt. Vanillezucker
110gr. gemahlene Mandeln
110gr. gemahlene Walnüsse 


Zubereitung der Tortenböden:

Das Backrohr auf 180c aufheizen, die Kuchenform mit Butter ausstreichen und mit Mehl ausstäuben. Für den Teig die Eier und das Wasser schaumig schlagen, den Staubzucker und den Vanillezucker dazu geben und gut vermengen. 
Als nächstes das Mehl und Backpulver unterheben, zum Schluss die Mandeln, Walnüsse und die Butter dazu geben, die Masse in drei Teile teilen und  jeden Boden extra für ca. 20 Minuten backen. Für die Weiterverarbeitung komplett auskühlen lassen.


Zutaten Schokoladencreme:
500g Topfen
500g Schlagobers
100g Zartbitterschokolade
50g Staubzucker


Zubereitung der Schokoladencreme für die Walnussbiskuit Torte:

Die Schokolade im Wasserbad schmelzen, anschließend den Schlagobers steif schlagen. In einer Schüssel, QimiQ, Topfen, Staubzucker und Schokolade vermengen, am Schluss den Schlagobers unterheben, bei Bedarf mit Staubzucker nachsüssen.


Zutaten Ganache (am Tag zuvor zubereiten)
500ml Schlagobers
500ml Zartbitterkuvertüre klein gehackt

Zubereitung der Ganache:

Für die Ganache den Schlagobers aufkochen und über die Schokolade gießen, mit einem Kochlöffel sanft miteinander vermischen. In einem kühlen Raum (nicht im Kühlschrank geben) bis zur Verarbeitung ruhen lassen.

Sacher Torte füllen:

Den ersten Kuchenboden in die Tortenform einlegen, die Hälfte der Vanillecreme auf den Boden aufstreichen, mit dem nächsten Kuchenboden bedecken. Auf den zweiten Tortenboden die zweite Hälfte der Vanillecreme aufstreichen, mit dem dritten Tortenboden abschließen. Zum fest werden der Creme, die Torte für mindestens 4 Stunden im Kühlschrank stellen.

Die Walnusssbiskuit Torte genauso füllen wie die Sachertorte.


Finish der Torte:

Nach der Kühlzeit die Torte mit Ganache bestreichen, mit Fondant eindecken und nach belieben dekorieren.


Die Produkte wurde mir vom Online Shop kostenlos zur Verfügung gestellt. Meine Meinung wurde dadurch nicht beeinflusst.


Surprise, das Geheimnis ist gelüftet

Das Warten und Schweigen hat ein Ende, neu auf dem Markt ist das Marillenbackbuch von Dr. Oetker, gut das ist ja nichts ganz neues, das Dr. Oetker ein neues Buch auf den Markt gebracht hat. 
Doch dieses Buch ist für mich ein ganz besonderes, weil ein Rezept von mir darin veröffentlicht wurde. Es gibt auch ein Bild von mir und eine Blogbeschreibung. 

Mein Marillentascherln Rezept ist noch von meiner Oma, sie hat diese in meiner Kindheit oft gemacht. Sie hat viel gebacken, Apfelstrudel und Rehrücken gab es am meisten, die Liebe zum Backen hab ich von ihr gelernt.

Ich wünsche allen die sich das Buch kaufen, viel Spaß damit. Am Ende des Posts findet ihr das Rezept der Marillentascherln.








Rezept für 15 große Taschen:

Zutaten Teig:
250g Magertopfen
2 Eier
2 EL Staubzucker
40g weiche Butter
200g Weizenmehl

Zutaten Füllung:
250g entkernte, klein geschnittene Marillen
1 Pkt. Dr. Oetker Vanillezucker

zum Wälzen:
ca. 200g Semmelbrösel
1 El Butter
3 El Kristallzucker

Alle Zutaten für den Teig rasch verkneten und für eine Stunde im Kühlschrank rasten lassen. Die Butter in einer Pfanne schmelzen lassen, die Brösel darin anrösten, am Schluss den Kristallzucker und den Vanillezucker hinzufügen. Zu den klein geschnittenen Marillen, den Vanillezucker dazu geben und vermischen.

Den Teig aus dem Kühlschrank nehmen, ein Holzbrett mit Mehl bestäuben darauf den Teig ausrollen. Mit einem Glas oder einer Teigtaschenform Kreise ausstechen, mit einen Tl Marillenfüllung füllen, zusammenklappen und an den Rändern fest drücken. Einen Topf mit Wasser zum Sieden bringen, die Teigtaschen darin 3-5 Minuten ziehen lassen, sie sind fertig wenn sie oben auf schwimmen. Die Teigtaschen aus dem Wasser heben, das Wasser abtropfen lassen und in den Bröseln wälzen. Mit Staubzucker bestäuben und warm oder kalt genießen.

Rezension "gesundes Backen" von Stina Spiegelberg /Neun Zehn Verlag

Mittlerweile besitze ich schon eine ganz schöne Sammlung an veganen Back- und Kochbüchern und bin immer wieder begeistert wie leicht diese in der Herstellung sind und wie herrlich alles schmeckt. Ganz besonders gefällt mir das Buch von Stina Spiegelberg "Gesundes Backen" erschienen im Neun Zehn Verlag. Ich hatte es schon länger im Visier und freue mich es euch heute vorstellen zu dürfen.



Nach einer kurzen Vorstellung über die Bäckerin, gibt es eine Übersicht der Kennzeichnungen von Lebensmitteln, eine Warenkunde über die verschiedenen Lebensmittel zum veganen Backen und 10 schnelle Backtipps.

Die Rezepte sind unterteilt in:

  • Teegebäck & Cookies
  • Kleines & Feines
  • Kuchen & Torten
  • Backen ohne Backen
  • Herzhaftes
  • Im Anhang gibt es Info`s über Haltbarkeit, Verpackung und Vorlagen zum Ausschneiden zum Dekorieren der Kuchen und Torten. Am Schluß findet man eine Rezeptübersicht mit Kennzeichungen für Allergiker.

Es sind alle Rezepte bebildert und mit Portionsgrößen versehen, bei manchen Rezepten findet man, gute Tipps über die Herstellung der Leckerei oder welches Lebensmittel man ersetzen kann. Ganz toll finde ich das bei jedem Rezept angegeben ist ob dieses Glutenfrei, Vollwert, Zuckerreduziert, Fettreduziert, Sojafrei ist und ob Lebensmittel enthalten sind das eine antioxidative Wirkung haben.

Von den Zutaten her, habe ich vieles immer daheim und kann mir kurzfristig etwas zubereiten.
Ich bin ganz verliebt in das Buch, die Fotos sind so schön bunt und stimmig, es macht Lust in die Küche zu hopsen und tatkräftig los zu legen.

Nach gebacken habe ich die Jostabeeren Scones, allerdings habe ich statt den Jostabeeren, Cranberrys verwendet, frische Jostabeeren habe ich im Supermarkt nicht bekommen.

Die Scones sind sehr lecker, sie sind auch nach drei Tagen, sofern sie nicht schon vorher verputz wurden immer noch weich, außerdem sind sie wenn sich kurzfristig Besuch angesagt hat, schnell zubereitet und schmecken lauwarm einfach köstlich.

Mein Fazit - ich liebe das Buch und verwende es oft, Mr. P liebt die Jostabeeren Scones.